Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung - Pressemitteilung Nr.: 016/2017

Magdeburg, den 10. März 2017

Radreiseanalyse 2017 des ADFC auf ITB vorgestellt
Willingmann: „Elberadweg bleibt das Nonplusultra für deutsche Radtouristen“


Der Elberadweg bleibt auch 2017 in der Erfolgsspur: Die Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben ihn bereits zum 13. Mal in Folge und erneut mit großem Abstand zum beliebtesten deutschen Radfernweg gewählt. Das gab der ADFC auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin bekannt.

 

Das positive Votum der Pedalritter freut auch Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann: „Der Elberadweg bleibt das Nonplusultra für deutsche Radtouristen. Wer auf dem Drahtesel aktiv Urlaub machen will, der kommt an Sachsen-Anhalt nicht vorbei, sondern sollte mittendurch fahren. Eine Radtour entlang der Elbe besticht vor allem durch die große landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Der Elberadweg ist damit ein ganz zentraler Baustein im  Aktivreiseangebot des Reiselandes Sachsen-Anhalt.“

 

Für Willingmann ist der erneute Spitzenplatz des Elberadweges eine Bestätigung für die gute Arbeit aller beteiligten Partner: „Die Touristiker treten bei Angebotsgestaltung und Vermarktung weiter kräftig in die Pedale. Zudem engagieren sich das Land und die Kommunen für den Ausbau und Erhalt des Radwegs. Das zahlt sich aus. Und durch den neuen Elbe-Havel-Radweg von Magdeburg nach Berlin wird das Angebot am Elberadweg künftig noch attraktiver.“

 

Hintergrund:

Der Elberadweg verläuft auf rund 300 Kilometern in Sachsen-Anhalt. Details zur ADFC-Radreiseanalyse 2017 finden Sie unter folgendem Link: http://www.adfc.de/radreiseanalyse/die-adfc-radreiseanalyse-2017. Für die touristische Vermarktung unterstützt das Land Sachsen-Anhalt seit Jahren die Koordinierungsstelle Mitte des Elberadweges, die beim Magdeburger Tourismusverband Elbe-Börde-Heide angesiedelt ist.





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