Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 010/2017

Magdeburg, den 9. Januar 2017

Erfolgreiche Filmförderung zahlt sich aus

Die Filmförderung durch die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) zahlt sich aus. So sind insgesamt zwölf Filme, die mit Unterstützung der MDM entstanden, in die Vorauswahl für den Deutschen Filmpreis gekommen. Bei den meisten der Filme fanden die Dreharbeiten auch in Sachsen-Anhalt statt. Der Kinderfilm „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei“ ist zudem eine eigene Produktion des Hallenser Animationsfilmstudios MotionWorks.

Die Filme haben damit die erste Hürde auf dem Weg zur Verleihung des Deutschen Filmpreises geschafft. Am 16. März werden die Nominierungen bekannt gegeben. Nachdem alle 1.800 Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Preisträger abgestimmt haben, wird der Deutsche Filmpreis, die LOLA, am 28. April im Rahmen einer Gala vergeben. Den Deutschen Filmpreis als renommierteste Auszeichnung für den deutschen Film gibt es seit 1951.

MDM-geförderte Spielfilme in der Vorauswahl:

24 Wochen (Regie: Anne Zohra Berrached),
Einsamkeit und Sex und Mitleid (Regie: Lars Montag),
Es war einmal in Deutschland (Regie: Sam Garbarski),
Das kalte Herz (Regie: Johannes Naber),
Kundschafter des Friedens (Regie: Robert Thalheim),
Paula (Regie: Christian Schwochow),
Tschick (Regie: Fatih Akin),
Wild (Regie: Nicolette Krebitz).

MDM-geförderte Kinderfilme in der Vorauswahl:

Bibi & Tina – Tohuwabohu Total (Regie: Detlev Buck),
Mullewapp – Eine schöne Schweinerei (Regie: Tony Loeser, Theresa Strozyk),
Rico, Oskar und der Diebstahlstein (Regie: Neele Leana Vollmar),
Timm Thaler oder das verkaufte Lachen (Regie: Andreas Dresen).





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