Polizeirevier BAB / SVÜ Weißenfels - Pressemitteilung Nr.: 046/2018

Weißenfels, den 12. Juni 2018

Pressemitteilung des Polizeireviers Bundesautobahnen/Spezialisierte Verkehrsüberwachung Weißenfels, 12.06.2018

Pressemitteilung des Polizeireviers Bundesautobahnen/ Spezialisierte Verkehrsüberwachung Weißenfels

 

Verkehrskontrollen im Mai 2018

Um die Normenakzeptanz im Straßenverkehr zu erhöhen und den Verkehrsunfallzahlen entgegenzuwirken, führten die Beamten unseres Polizeireviers eine Vielzahl an Verkehrskontrollen durch. Diese fanden hauptsächlich auf den Autobahnabschnitten innerhalb unseres Zuständigkeitsbereiches, auf den Bundesautoahnen 9, 14, 38 und 143, statt.

Im Mai 2018 wurden insgesamt 890 Fahrzeuge des gewerblichen Güter- und Personenverkehrs (Lkw & Busse) kontrolliert. Von diesen wurden 512 beanstandet. 54 Kraftfahrern wurde die Weiterfahrt untersagt.

 

Folgende Verstöße wurden festgestellt und geahndet:

 

Auch technische Mängel an Fahrzeugen wurden bekannt. Diese gliedern sich wie folgt auf:

 

 

Am 09. Mai 2018 fand auf der Autobahn 9 eine komplexe Verkehrskontrolle statt. Schwerpunkt dieser Kontrolle war es, Busse auf die technische Sicherheit und deren Fahrer auf das Führerscheinrecht und einzuhaltende Lenk- und Ruhezeiten zu kontrollieren. Der Hauptkontrollort war der Parkplatz auf dem Rasthof Osterfeld in Fahrtrichtung Berlin.

 

An dieser Verkehrskontrolle waren insgesamt 20 Polizeibeamte beteiligt. Dabei wurden 21 Fahrzeuge angehalten und kontrolliert. 15 Fahrzeuge mussten beanstandet werden. Insgesamt wurden 59 Verstöße (Bsp. abgefahrene Reifen und Geschwindigkeitsverstöße) festgestellt und geahndet. Zwei Fahrzeugführern musste die Weiterfahrt untersagt werden.

 

Um diese Kontrollmaßnahmen zusätzlich zu verstärken, wurde nahe dem Autobahnkreuz Rippachtal, von 07:40 Uhr bis 12:30 Uhr, eine Abstandskontrolle durchgeführt. Auch fanden mobile Verkehrskontrollen statt. Dabei wurde um 15:17 Uhr der Fahrer eines Kleintransporters Fiat mit Anhänger festgestellt, der offensichtlich überladen war. Bei einer Wägung bestätigte sich dieser Verdacht. Das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges wurde überschritten. Erlaubt waren 3.500 kg, tatsächlich wog die Fahrzeugkombination 4.470 kg. Der Fahrer (42 Jahre aus Böhlen) hat nun ein Bußgeld von 140,- Euro und einen Punkt zu erwarten, ebenso wie der Fahrzeughalter.

 

Die Bilder in der Anlage (Nr.: 12062018-1 und 12062018-2) dürfen verwendet werden.

 












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