Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung - Pressemitteilung Nr.: 112/2019

Magdeburg, den 9. Dezember 2019

Sachsen-Anhalts „Digitale Jugendagenda“ soll fortgeschrieben werden
Positive Bilanz zum „DigiCamp 2019“ / Wünsch: Wichtiger Input der „Generation Smartphone“


Die 2018 entstandene „Digitale Jugendagenda“ wird fortgeschrieben. Basis dafür sind die Ergebnisse der zweiten Auflage des „Digitalen Jugendcamps“, bei dem im Juli 2019 insgesamt 36 junge Menschen im Alter von 13 bis 27 ihre Vorstellungen und Forderungen zur digitalen Zukunft in Sachsen-Anhalt diskutiert haben. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen zur Digitalisierung in der Bildung, der Umgang mit Cybermobbing, „Fake News“ und Hass im Netz, der Ausbau der digitalen Infrastruktur, eSports sowie Auswirkungen exzessiver Mediennutzung und digitaler Technologien auf den Arbeitsmarkt.

Erste Ergebnisse des „DigiCamp 2019“, das vom Verband junger Medienmacher in Sachsen-Anhalt „fjp>media“ organisiert und vom Wirtschaftsministerium im Rahmen der „Digitalen Agenda“ mit rund 34.000 Euro gefördert wurde, haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer heute in Magdeburg Staatssekretär Thomas Wünsch vorgestellt.

Wünsch sagte: „Junge Menschen haben mitunter eine ganz andere Sichtweise auf die Digitalisierung als wir in der Landespolitik. Daher setzen sie bei der Gestaltung des digitalen Wandels auch besondere Akzente. Dieser Input der ‚Generation Smartphone‘ ist für mich eine große Chance, unsere ‚Digitale Agenda‘ sinnvoll zu ergänzen und die Digitalisierung in Sachsen-Anhalt aus Sicht junger Menschen voranzutreiben. Daher war auch die zweite Auflage des ‚DigiCamp‘ ein voller Erfolg.“ Erfreulich sei auch, dass im Sinne von Integration und Chancengleichheit junge Menschen unterschiedlicher Bildungswege, sozialer Herkunft sowie mit und ohne Migrationshintergrund am Digicamp teilgenommen haben.

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Teilnehmerinnen und Teilnehmer des DigiCamps 2019 waren heute zu Besuch bei Staatssekretär Thomas Wünsch in Magdeburg und haben erste Ergebnisse des diesjährigen Camps vorgestellt.
Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt/Silke Winkelmann



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